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CBD und seine Anwendungen – Teil 5

Dieser HEROSAN Artikel erschien ursprünglich im pulsar

Unsere fünf Sinnesorgane ermöglichen uns, die Außenwelt wahrzunehmen und uns in dieser zu orientieren: Wir sehen, wir hören, wir riechen, wir fühlen und wir schmecken die Welt, in der wir unsere bewegen.

Unsere kombinierten Sinneseindrücke stellen dabei primär unseren Austausch mit der Realität dar.

Wenn wir uns unter diesem Aspekt etwa die Cannabispflanze ansehen, so nehmen wir im Laufe des Verarbeitungsprozesses von der Pflanze selbst zum reinen Cannabidiol eine Varietät an unterschiedlichen Sinneseindrücken wahr: So hat das zerkleinerte Rohmaterial den typisch frischen Hanfgeruch – der Aggregatzustand ist fest und der Geschmack rein pflanzlich. In der zweiten Stufe, beim Vermengen mit MCT-Öl, ändert sich die Optik zu weiß-beige. Der Geruch wird etwas weniger stark, und der Aggregatzustand ändert sich zu flüssig. So entsteht erstmals ein recht milder, neutraler Geschmack.

Das CBD-Isolat ist die reinste Form des Cannabidiol: Olfaktorisch erinnert es an Vanille, der Aggregatzustand bleibt flüssig und es herrscht erstmals ein neutraler Geschmack. Die Optik ist dabei sehr klar. Wenn man das CBD nun nach ausführlicher Betrachtung auch einnimmt, kann sich diese klare Optik auch auf den eigenen Körper übertragen, indem CBD über das Endocannabinoidsystem auf unsere Netzhaut wirkt.

Eine verbesserte Wahrnehmung der Außenwelt: Das ECS

Im menschlichen Organismus wurden zwei Cannabinoid-Rezeptoren wissenschaftlich nachgewiesen: CB1 & CB2.

Das ECS (Endocannabinoidensystem) ist beim Menschen unter anderem über das ganze Auge verteilt. CB1 findet sich im lateralen genikulären Kern, den zentralen Verbindungen für den Sehnerv zum Hinterhauptlappen, während CB2 am äußeren Rand der Netzhaut vorhanden ist.

Die Rezeptoren reagieren dabei auf endogene (vom Körper selbst produzierte) oder auch auf exogene (von außen, extern zugefügte) Cannabinoide. Durch eine exogene Einnahme vom Cannabinoid CBD dockt dessen Wirkstoff gleichzeitig bei den Rezeptoren CB1 und CB2 an. Studien unterstützen die Hypothese, dass exogene Cannabinoide neuroprotektive und entzündungshemmende Wirkungen haben können.

Dadurch ergibt sich eine gestärkte Sehkraft, was zu einem klareren Verständnis der Außenwelt führen kann. Dabei darf jedoch nicht auf die Dualität von Innen- und Außenwelt vergessen werden, die in er Moderne oft bewusst ignoriert wird, in vielen Kulturen aber seit Jahrhunderten zentral ist.

Die Außenwelt der Innenwelt der Außenwelt

Einen tieferen Austausch mit der Welt und sich selbst zu erlangen, bedeutet immer auch eine Erweiterung nach innen, da die Außenwelt stets als Spiegel zu unserer Selbst existiert. Um sich seiner selbst bewusst zu werden, gilt es das eigene Unbewusste sichtbar zu machen. Oftmals manifestieren sich dort Kränkungen, Traumata aber auch nicht akzeptierte und verdrängte Persönlichkeitsattribute.

Das Problem dabei liegt darin, dass diese Emotionen sich bei Verdrängung nicht im Unbewussten auflösen, sondern oftmals unkontrolliert an die Oberfläche ausbrechen können, was eine Vielzahl negativer Auswirkungen mit sich bringt. Ein effektiver Weg, um diese Emotionen zu lösen, ist, sie sichtbar zu machen – und ein effektiver Hilfswirkstoff für diesen Weg ist das CBD.

CBD und der Blick in das Innere

THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) sind zwei Inhaltsstoffe der Cannabispflanze. THC besitzt eine psychoaktive, berauschende Wirkung. Diese kann den Blick für den Weg in das eigene Unterbewusste verdecken. CBD hingegen ist nicht psychoaktiv, sondern wirkt im Gegenteil beruhigend, konzentrationsfördernd und angstlösend. Die entspannende Wirkung hilft beim Ausblenden äußerer Faktoren und dem Eintritt in das meditative Stadium. So setzt etwa eine Vielzahl an Energetikern, Mental Coaches und Meditationsleitern zunehmend CBD-Produkte ein, um eine Begegnung mit den eigenen Emotionen und einen tieferen Blick ins Unbewusste zu ermöglichen.

Eindrücke vor Ort: Erfahrungen bei einem lokalen Betrieb

Die Möglichkeit, sich selbst von den unterschiedlichen Sinneseindrücken bei der CBD-Herstellung zu überzeugen bietet etwa das familiäre Unternehmen HEROSAN in der südlichen Steiermark, das immer wieder Führungen durch ihren Betrieb und die Plantage anbietet und es sich zur Aufgabe gemacht hat, den therapeutischen Nutzen von CBD einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen. Für Interessierte am Weg in das eigene Selbst bieten sie ebenfalls ein eine Vielzahl an hochwertigen CBD-Produkten, ein Netzwerk an spezialisierten CBD-Partnern aus Energetikern und Heilpraktikern, sowie Seminare, Webinare und Informationsveranstaltungen zum Thema CBD an.

Der fünfte Artikel der siebenteiligen Artikelserie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Interessierten die mannigfaltigen Anwendungsgebiete des CBD näherzubringen beschäftigte sich in mit den fünf Sinnen und den positiven Einfluss von CBD auf unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein. Der sechste Artikel wird sich dem Thema Sensualität und CBD widmen.

*Alle CBD-Produkte enthalten weniger als 0,2% THC.

Hinweis

Die von uns bereitgestellten Informationen beruhen auf anerkannten Studien und dienen ausschließlich der neutralen Information zum Thema Cannabis. Sie dienen nicht zu Behandlungszwecken, Diagnosen oder Heilung von Krankheiten. Diese Informationen ersetzen keine fachliche Beratung durch Ärzte. Wir garantieren nicht für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Information.