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CBD und seine Anwendungen – Teil 6

Dieser HEROSAN Artikel erschien ursprünglich im pulsar

Sensualismus ist ein vergessenes und oft vernachlässigtes Thema. Früher waren es moralischer Vorbehalte, heute ist es die Hypersexualierung der Gesellschaft, doch der Effekt bleibt derselbe: wahre Intimität und Liebe bleiben auf der Strecke. Im gegenwärtigen 21. Jahrhundert wird Konsum als einzige Alternative geboten, um die entstandene Leerstelle und die innere Leere des Menschen zu füllen. Doch der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Ein gesundes Verhältnis zu den eigenen Bedürfnissen, sowie ein positives Bild vom eigenen Körper sind zentral für ein erfülltes Leben. Den eigenen Körper zu entdecken, ihn bewusst wahrzunehmen und ihn lieben zu lernen gilt als erster Schritt auf dem Weg zu wahrer Intimität. Um eine enge Verbindung mit deinem Körper herzustellen, gilt es zurück zur eigenen Natur zu kommen und sich als Teil des großen Ganzen zu erkennen.

Natur und Sensualismus

Sensualismus ist nicht nur auf geschlechtliche Partnerschaften zurückzuführen, sondern auch auf die Umwelt und die Natur. Je stärker die Verbindung zu sich selbst ist, desto leichter lässt sich eine Verbindung mit der restlichen Welt aufbauen. Natürliche Produkte ermöglichen dabei, genuine Berührungspunkte der eigenen Gefühlswelt mit der Außenwelt offenzulegen. Aus der Hanfpflanze gewonnenes CBD bietet etwa eine natürliche Möglichkeit, diese Verbindung wiederherzustellen oder zu festigen. Hauptverantwortlich dafür ist das sogenannte ECS – das Endocannabiniodssystem.

Rundum geborgen: ECS und CBD

Das ECS bestimmt Grundton, Sicherheit und Geborgenheit rundum. Die Balance der Grundbefindlichkeit ist die Voraussetzung für forschende Neugier, Entspannung, Schlaf und die persönliche Entwicklung. Ein gesunde ECS kompensiert Stress, reguliert Alarmreaktionen und löscht Angstzustände. Durch die externe Einnahme von CBD kann die Aktivität in der Amygdala (dem sog. Mandelkern) gemildert werden. Die Amygdala ist der Teil des Gehirns, der bei Angst und emotionalen Stresszuständen eine höhere Aktivität aufweist. Auch das emotionale Gedächtnis wird mit der Amygdala in Verbindung gebracht.  Die durch CBD reduzierte Aktivität hilft dabei, die eigenen Emotionen besser zu kontrollieren.

Von PTSD zur Homöostase

Eine neue Studie von der Ohio State University hat gezeigt, dass CBD Angst und Depressionen in Menschen lindern kann, welche unter PTSD, also dem zunehmend bekannter werdenden post-traumatic stress disorder leiden. Durch bildgebende Studien – die sogenannten FMRI scans – kann man Gehirnaktivitäten messen: Forscher haben dabei herausgefunden, dass PTSD-Patienten signifikant reduzierte Aktivität in der Amygdala aufweisen, nachdem sie CBD konsumiert haben. Durch diese angstlösende und beruhigende Eigenschaft bietet CBD eine natürliche Möglichkeit in einen entspannenden und ruhigen Zustand zu gelangen. Die neu gewonnen Homöostase des Körpers lässt uns unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse viel besser wahrnehmen und kennenlernen.

Partnerschaft und CBD

Das ECS erstreckt sich fast über unseren ganzen Körper – sogar über unseren Fortpflanzungsorganen sowie über unser Geschlechtsgewebe. Konsumiertes CBD kann den Blutfluss zu diesen Arealen des Körpers vermehren, wodurch auch gleichzeitig die Sensitivität der jeweiligen Zonen erhöht wird. Dies wirkt sich in doppelter Form auf intime Beziehungen und Partnerschaften aus: Die physischen Aspekte geben die Möglichkeit, sich körperlich ganz ohne Einschränkungen fallen zu lassen. Durch die angstlösenden Eigenschaften von CBD fühlt man sich freier, während sich selbstkritische Grübeleien und altbekannte Gedankenspiralen auflösen und man ganz im Moment aufgeht. Durch diese positiven psychischen Aspekte lassen sich intime Momente besser genießen und mit einer längst vergessenen Intensität erleben. Weiters kann CBD dafür sorgen, dass der Neurotransmitter Arachidonylethanolamid, der auch als Anandamid bekannt ist, freigesetzt wird. Anandamid wird auch als „Bliss“–Neurotransmitter bezeichnet und mit dem Hormon Oxytocin, also dem berühmten Kuschelhormon assoziiert, welches für eine gelungene Partnerschaft und nachhaltige Verbindung von essenzieller Bedeutung sein kann.

Vertrauen und Transparenz: Der passende CBD-Produzent

Nachhaltigkeit und gelungene Partnerschaft spielen auch bei der Auswahl des passenden CBD-Produzenten eine entscheidende Rolle. HEROSAN ist dabei ein familiärer Betrieb in Lebring, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wirkung der Cannabispflanze den Menschen näher zu bringen – auch all jene, die gesellschaftlich gerade als eher unpopulär gelten.  CBD-Seminare, Webinare und Informationsveranstaltungen, sowie Fachunterlagen und eigene Studien stehen dabei für Neugierige zur Verfügung, um tiefere Einblicke über die Wunderpflanze und deren positiver Wirkung auf den Körper zu ermöglichen. Inmitten der grünen Steiermark werden die Cannabis-Pflanzen unter strengen Richtlinien herangezogen – Interessierte sind herzlich eingeladen, sich selbst vor Ort zu überzeugen. Nicht nur der Betrieb, sondern auch die Plantagen stehen für Besucher offen. Erste Einblicke kann man vorab auch auf www.herosan.eu finden.

 

Der sechste Artikel unserer siebenteiligen Artikelserie beschäftigte sich mit Sensualismus und dem positiven Einfluss von CBD auf das ECS, auf die Amygdala, auf Intimität und auf Partnerschaften. Im nächsten und letzten Artikel der Serie soll eine zusammenfassende Überblicksdarstellung zum Thema CBD und der Komplementärmedizin gegeben werden, wofür als Interviewpartner das Gründerteam der Firma HEROSAN gewonnen werden konnte, welche direkten und bisher unbekannten Einblicke in die Thematik geben kann.

Hinweis

Die von uns bereitgestellten Informationen beruhen auf anerkannten Studien und dienen ausschließlich der neutralen Information zum Thema Cannabis. Sie dienen nicht zu Behandlungszwecken, Diagnosen oder Heilung von Krankheiten. Diese Informationen ersetzen keine fachliche Beratung durch Ärzte. Wir garantieren nicht für Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der Information.